Operation mit Atem- und Herzstillstand
Operation mit Atem- und Herzstillstand
Wegen akuter Beschwerden musste der 16 Monate alte Sohn von Philip M. in eine Klinik gebracht werden. Bei der folgenden Operation kam es zu einem Atem- und Herzstillstand.
Die sofort eingeleitete Reanimation war zwar erfolgreich, das Kind ist jedoch wegen der unterbrochenen Sauerstoffversorgung seit dem schwerstbehindert.
Klageerhebung
Die von Philip M. beauftragten Rechtsanwälte machten daraufhin Schadenersatzansprüche in Höhe von 1.480.356 EUR geltend. Nachdem die Gegenseite zunächst die Ansprüche zurückgewiesen hatte, wurde Klage erhoben.
Vor dem angerufenen Landgericht schlossen die Parteien dann einen Vergleich, wonach die Gegenseite zur Abgeltung aller Forderungen insgesamt 800.000 EUR an Philip M. zahlte.
Die Kosten des Rechtsstreit wurden gegeneinander aufgehoben.
Vor dem angerufenen Landgericht schlossen die Parteien dann einen Vergleich, wonach die Gegenseite zur Abgeltung aller Forderungen insgesamt 800.000 EUR an Philip M. zahlte.
Die Kosten des Rechtsstreit wurden gegeneinander aufgehoben.
Die Rechtsschutzversicherung übernimmt die anfallenden Kosten
Die Rechtsschutz-Versicherung übernahm die eigenen Anwaltskosten sowie die hälftigen Gerichtskosten.